ZoomMate-Alternative
Welche ZoomMate-Alternative baut den Ablauf für dich?
ZoomMate ist Zooms eigenes Produkt, allgemein verfügbar seit dem 1. Juni 2026. Es ist kein Notizwerkzeug und kein Zubehör eines Drittanbieters, sondern eine Arbeitsfläche mit vorgefertigten Agenten und Vorlagen, auf der du eigene Agenten und Abläufe einrichtest. Einen Chat-Agenten baut man laut Zooms Anleitung in acht Schritten; Abläufe entstehen per Beschreibung in Alltagssprache, aus einer Vorlage oder im Editor.
Ravency dreht die Reihenfolge um. Ravency ist Ravens betreute Stufe: Wir suchen zuerst den Prozess in deinem Haus, der sich wirklich lohnt, bauen die Automatisierung dafür auf derselben souveränen Strecke, auf der deine Besprechungen laufen, und betreiben sie danach weiter.
Praktisch entschieden wird das an der Frage, woran ein Ablauf anschließt. Zooms Liste der fertigen Anbindungen führt einundzwanzig Anwendungen; DATEV, lexoffice, sevDesk, Personio, weclapp, SAP, Nextcloud und Pipedrive stehen nicht darauf. Andere Systeme lassen sich laut Zoom über HTTP-Aufrufe, Webhooks und eigene MCP-Werkzeuge anschließen. Diesen Anschluss richtet dann ein, wer den Ablauf baut. Jede Angabe über ZoomMate auf dieser Seite trägt Quelle und Abrufdatum.
Was habe ich zuletzt mit Frau Becker besprochen?
Am 27. März um 14:00. Frau Becker nannte drei offene Punkte: die Q2-Liefertermine, das Rahmenvertrags-Template und das Support-SLA.
Wir bauen, du nutzt
Der Ablauf entsteht als Projekt, nicht als Formular.
Anschluss an deine Software
Auch dann, wenn sie auf keiner Liste eines Konzerns steht.
Verarbeitet in Europa
Im Datenpfad der Gesprächsinhalte ist kein US-Anbieter eingesetzt.
Ein Baukasten braucht jemanden, der baut
Ein Baukasten, eingerichtet von deinem Team
- 01
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- 08
Ein Ablauf, fertig übergeben
- übergeben
danach im Betrieb, bei uns
Zoom wirbt ausdrücklich damit, dass für einen eigenen Agenten nicht programmiert werden muss. Das stimmt, und es ist nicht der Punkt. Der Punkt ist, wer die Arbeit macht: Neben vorgefertigten Agenten beschreibt Zoom eigene Agenten als Assistenten, die der Nutzer und sein Team selbst einrichten. Die Anleitung für einen Chat-Agenten hat acht Schritte, vom Startpunkt über die Wissensquellen bis zur Veröffentlichung.
Dazu kommt die Einrichtung an der Datenquelle. Für Salesforce als Unternehmensquelle müssen die Konten beider Seiten aufeinander abgebildet werden, und Zoom schreibt selbst dazu, dass das je nach Zahl der Nutzer lange dauern kann. Die Abbildung richtet ein Administrator einmal je Quelle ein, die acht Schritte fallen je Chat-Agent an.
Bei Ravency fängt die Arbeit eine Stufe früher an. Nicht bei „welchen Agenten richte ich ein“, sondern bei „welcher Prozess in diesem Haus lohnt die Automatisierung überhaupt“. Was daraus wird, bauen und betreiben wir. Was das im Einzelnen heißt, steht in Sektion 05.
Ravency und ZoomMate nebeneinander
Die Spalte links heißt Ravency, weil dort der betreute Dienst steht. Die Plattform darunter ist Raven, und die Zeilen über Kalender, Datenpfad und Modelle sind Aussagen über sie. Die Ziffern führen zu den Quellen unter der Tabelle.
| Kriterium | Ravency | ZoomMate |
|---|---|---|
| Wer den Ablauf baut | Wir. Erst den Prozess finden, der sich lohnt, dann bauen, dann betreiben. | Du oder dein Team, mit vorgefertigten Agenten und Vorlagen als Startpunkt. Einen Chat-Agenten baut man laut Zoom in acht Schritten, einen Ablauf auch per Beschreibung in Alltagssprache. Programmieren musst du nicht. ¹ |
| Betrieb nach dem Bau | Wir halten den Ablauf am Laufen und ändern ihn, wenn sich der Prozess ändert. | Zoom beschreibt eigene Agenten als Assistenten, die du und dein Team einrichten. Wer sie danach pflegt, nennt Zoom auf den geprüften Seiten nicht. ¹ |
| Deutsche Fachsoftware auf der Anbindungsliste | Es gibt keine Liste. Der Anschluss an deine Fachanwendung entsteht im Projekt.Auf Anfrage. Wir richten ihn je Haus ein. | Zooms veröffentlichte Liste führt am 26. September 2026 einundzwanzig fertige Anbindungen. HubSpot steht darauf, DATEV, lexoffice, sevDesk, Personio, weclapp, SAP, Nextcloud und Pipedrive nicht. Andere Systeme schließt man über HTTP-Aufrufe, Webhooks oder eigene MCP-Werkzeuge an. ² ⁷ |
| Kalender und Adressbuch | Offene Standards: Termine trägt Raven auch in einen CalDAV-Kalender ein, das Adressbuch liest es über CardDAV, um Personen aufzulösen.Das Adressbuch wird gelesen, nicht beschrieben. | Zoom nennt drei Anbieter: Microsoft 365, Microsoft Exchange Server, Google Workspace. CalDAV kommt in Zooms Aufzählung nicht vor. ³ |
| Zusätzliche Datenquellen der KI | Die Systeme, die im Projekt angebunden wurden, und die Gespräche selbst. | Laut Zoom nutzt ZoomMate Eingaben der Nutzer, Inhalte aus Zoom, angebundene Datenquellen von Nutzer oder Organisation, Webinhalte und hochgeladene Dateien. Als Unternehmensquelle ist unter anderem Salesforce dokumentiert. ⁴ |
| Datenpfad der Gesprächsinhalte | Hetzner in Deutschland und Finnland, Sprachmodelle bei IONOS in Berlin. Betreiber sitzt bei Hamburg. | Sind KI-Funktionen eingeschaltet, führt Zoom Anthropic und Perplexity mit Standort USA und OpenAI mit Standort USA und EU als Verarbeiter von Kundeninhalten, jeweils auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Die Liste gilt für ganz Zoom. ⁵ |
| Welches Modell rechnet | Die Modelle sind benannt, die Fehlerraten je Datensatz offen einsehbar, und das Messwerkzeug liegt öffentlich. | Zoom nennt eigene Sprachmodelle und Modelle von OpenAI und Anthropic. Welches Modell welche Funktion rechnet, nennt Zoom auf den geprüften Seiten nicht. ⁴ ⁵ |
| Wie abgerechnet wird | Die Plattform läuft in den Raven-Tarifen. Der Aufwand für ein Ravency-Projekt wird vorher beziffert. | Lizenz je Nutzer und Monat mit enthaltenen KI-Credits. Agentische Suche, tiefe Recherche, Ablaufautomatisierung und erzeugte Ergebnisse verbrauchen diese Credits. Einen kostenlosen Einstieg mit Kontingenten gibt es als ZoomMate Basic. ⁶ |
Alle Angaben zu ZoomMate am 26. September 2026 auf Zooms eigenen Seiten gelesen. ¹ Zooms Produktbeschreibung vom 1. Juni 2026, der Blogbeitrag zum Aufbau eines Agenten vom 22. Juni 2026, die Produktseite des KI-Assistenten und die Konnektoren-Produktseite. ² Zoom-Hilfeartikel „Integrating ZoomMate with third-party apps“. ³ Zoom Technical Library zur Kalenderanbindung und Hilfeartikel KB0080966. ⁴ Zoom-Hilfeartikel zu Zooms KI-Diensten und zu Salesforce als Datenquelle. ⁵ Zooms Subprozessorenliste, Stand 29. April 2026. ⁶ Zooms Mitteilung und Produktbeschreibung vom 1. Juni 2026. ⁷ Zoom-Hilfeartikel zu agentischen Workflows. Prüf im Zweifel selbst nach. Unsere eigenen Angaben stehen in der Datenschutzerklärung und im Impressum.
Was auf der Liste steht, und was du selbst anschließt
Zooms veröffentlichte ZoomMate-Anbindungen
- Apollo
- Asana
- Box
- Canvas
- Coda
- Confluence
- Google Calendar
- Google Drive
- Gmail
- HubSpot
- Jira
- Linear
- Notion
- OneDrive
- Outlook
- PagerDuty
- Salesforce
- Slack
- ServiceNow
- Workday
- Zendesk
Nicht darauf, Stand 26. September 2026
- DATEV
- lexoffice
- sevDesk
- Personio
- weclapp
- SAP
- Nextcloud
- Pipedrive
Zooms Hilfeartikel zu den ZoomMate-Anbindungen führt eine Tabelle mit einundzwanzig Anwendungen, von Apollo bis Zendesk, und sie ist keine Auswahl, die wir getroffen haben: die Reihenfolge in der Grafik ist die der Quelle. HubSpot steht darauf, und das steht auch in der Grafik.
Wer in Deutschland Rechnungen schreibt, Löhne abrechnet oder seine Daten selbst hostet, findet seine Software dort nicht als fertige Anbindung. Zoom sieht für solche Fälle eigene Anschlüsse vor: einen Baustein für HTTP-Aufrufe, einen Webhook-Auslöser und eigene MCP-Werkzeuge. Den Anschluss baut dann, wer den Ablauf einrichtet, und er pflegt ihn, wenn sich eine Schnittstelle ändert.
Eine Ebene tiefer wiederholt sich dasselbe. Für Kalender und Kontakte nennt Zoom in seiner eigenen Dokumentation genau drei Anbieter: Microsoft 365, Microsoft Exchange Server und Google Workspace. CalDAV kommt in dieser Aufzählung nicht vor, und für den Zoom Scheduler rät Zoom bei nicht unterstützten Kalenderdiensten, auf einen unterstützten umzusteigen oder den Kalender mit einem unterstützten zu synchronisieren. Raven trägt Termine auch in einen CalDAV-Kalender ein und liest das Adressbuch über CardDAV. Wie das zusammenhängt, steht auf dem Vergleichs-Hub.
Untertitel im eigenen Haus, die Agenten in der Cloud
Zoom kann seit dem 22. Juni 2026 Untertitel und Transkription in der Umgebung des Kunden rechnen lassen. Zusammenfassungen, Rückfragen und die agentische Suche sollen später im Jahr folgen. Genau diese Schicht ist ZoomMate. Nach dieser Mitteilung rechnet sie heute in Zooms Cloud und bei den dort gelisteten Unterauftragnehmern, und der Unterschied ist damit nicht, ob geschützt wird, sondern wer in der Kette steht.
Bei Raven fängt die Souveränität bei der Verarbeitung der Gespräche an und ist kein Nachtrag. Die ganze Kette, Station für Station, steht auf worauf Raven steht.
Zoom hat einen Auftragsverarbeitungsvertrag, und seine Subprozessorenliste ist öffentlich. In der Fassung vom 29. April 2026 stehen dort Anthropic, OpenAI und Perplexity als Verarbeiter von Kundeninhalten, sobald KI-Funktionen eingeschaltet sind, jeweils auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Zoom schreibt außerdem, dass es Kundeninhalte nicht zum Training eigener oder fremder Modelle nutzt. Das ist eine Aussage darüber, wer im Datenpfad sitzt, und keine über Schutz.
Ravency ist Ravens betreute Stufe
Keine zweite Marke und kein anderes Produkt. Dieselbe Plattform, dieselben Server, ein anderer Weg zum Ergebnis: Raven allein ist die Selbstbedienung, Ravency ist die betreute Variante davon. Drei Stufen.
- 01
Finden.
Zuerst der Prozess, nicht das Werkzeug. Welcher Ablauf in deinem Haus kostet so viel Zeit, dass sich die Automatisierung rechnet, und welcher sieht nur so aus. Das Ergebnis dieses Schritts ist eine Entscheidung, kein Angebot.
- 02
Bauen.
Die Automatisierung entsteht auf derselben Strecke, auf der deine Besprechungen laufen, und schließt an die Software an, die du hast. Auch dann, wenn sie auf keiner Liste eines Konzerns steht.
- 03
Betreiben.
Danach läuft der Ablauf bei uns weiter. Ändert sich der Prozess, ändern wir ihn mit. Das ist der Teil, den ein Baukasten nicht abnehmen kann, weil er kein Betreiber ist.
Der eigene Auftritt des betreuten Dienstes steht auf ravency.ai. Die Plattform darunter kannst du hier sofort ausprobieren.
Deine Abläufe bleiben in Europa
Im Datenpfad der Gesprächsinhalte ist kein US-Anbieter eingesetzt. Das gilt auch für die Abläufe, die Ravency auf derselben Strecke baut.
Welche Verarbeiter das im Einzelnen sind, mit Anschrift und Rechtsgrundlage, steht in der Datenschutzerklärung.
Die ganze Kette, Station für Station, steht auf worauf Raven steht.
Was das kostet
Die Plattform läuft in den Raven-Tarifen, vom kostenlosen Tarif bis zum Tarif Souverän. Was ein Ravency-Projekt kostet, hängt am Prozess und wird vorher beziffert, nicht nachher abgerechnet. Bei ZoomMate ist es eine Lizenz je Nutzer und Monat mit enthaltenen KI-Credits, und die anspruchsvollen Funktionen verbrauchen diese Credits. Der Endpreis hängt dort an der Zahl der Lizenzen und an der Nutzung.
Häufige Fragen zur ZoomMate-Alternative
Was ist ZoomMate?
ZoomMate ist Zooms eigene agentische Arbeitsfläche in Zoom Workplace, allgemein verfügbar seit dem 1. Juni 2026. Sie sucht Inhalte in Zoom und in angebundenen Anwendungen, führt daraus Abläufe aus und erzeugt Ergebnisse. Es ist kein Werkzeug eines Drittanbieters und kein Notiz-Werkzeug, sondern ein Produkt der Plattform selbst.
Bindet ZoomMate DATEV, lexoffice oder Personio an?
Als fertige Anbindung nicht: Auf Zooms veröffentlichter Liste der ZoomMate-Anbindungen stehen sie am 26. September 2026 nicht. Die Liste führt einundzwanzig Anwendungen, darunter Salesforce, Workday, ServiceNow, Jira, Slack, Box, HubSpot sowie Dienste von Google und Microsoft. Andere Systeme lassen sich laut Zoom über HTTP-Aufrufe, Webhooks oder eigene MCP-Werkzeuge anbinden; diesen Anschluss richtet ein, wer den Ablauf baut.
Wer verarbeitet bei ZoomMate die Gesprächsinhalte?
Zoom führt in seiner Subprozessorenliste vom 29. April 2026 Anthropic und Perplexity mit Standort USA und OpenAI mit Standort USA und EU als Verarbeiter von Kundeninhalten, sobald KI-Funktionen eingeschaltet sind, jeweils auf Grundlage von Standardvertragsklauseln. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag liegt vor. Seit dem 22. Juni 2026 kann Zoom Untertitel und Transkription auch in der Umgebung des Kunden rechnen lassen; Zusammenfassungen, Rückfragen und die agentische Suche sind dafür laut Zoom für später im Jahr angekündigt.
Was ist Ravency, und was hat es mit Raven zu tun?
Ravency ist Ravens betreute Stufe. Dieselbe Plattform und dieselben Server, ein anderer Weg zum Ergebnis: Wir suchen den Prozess, der sich lohnt, bauen die Automatisierung dafür und betreiben sie danach weiter. Raven allein ist die Selbstbedienung, Ravency ist die betreute Variante davon.
Ist der Listenpreis von ZoomMate der Endpreis?
Der Listenpreis ist eine Lizenz je Nutzer und Monat, in der KI-Credits enthalten sind. Zoom schreibt selbst, dass die anspruchsvollen Funktionen, also die agentische Suche, die tiefe Recherche, die Ablaufautomatisierung und die erzeugten Ergebnisse, diese Credits verbrauchen. Der Endpreis hängt damit an der Zahl der Lizenzen und an der Nutzung. Was Raven kostet, steht weiter oben.
- Gespräch über den Ablauf
- Der Prozess, der sich lohntgemeinsam ausgewählt
- Gebaut auf eigener Strecke
- Angeschlossen an deine Software
- Im Betriebwir halten ihn am Laufen
Erst die Plattform, dann der Ablauf
Du legst ein Konto an, bekommst einen Raum und verschickst den Link. Die Aufzeichnung startest du selbst, Transkript und Zusammenfassung kommen danach von selbst. Der kostenlose Tarif reicht, um zu sehen, ob die Grundlage passt. Über den Ablauf darauf reden wir danach.